Ich habe gelernt, mich gesund zu ernähren
Mein Name ist Daniela und ich habe eine Diät nach der anderen gemacht, bis ich eines Tages einen Blick in das Buch des Ernährungsmediziners Pierre DUKAN nahm...
Meine Dukan-Geschichte...
Ich erkenne mich in allen Erfahrungsberichten wieder, die ich auf der Coaching-Seite gelesen habe.
Jahrelang habe ich eine Diät nach der anderen gemacht, manchmal gefielen sie mir, aber sie waren untauglich, meine guten Vorsätze schwanden durch Überdruss dahin, oft auch wegen ausbleibender Resultate. Das alles ist nichts Besonderes, und zahlreiche Menschen, die Probleme mit Übergewicht haben und es schaffen wollten, kennen diese deprimierenden Erfahrungen, ohne ihr Ziel jemals zu erreichen.
Eines Tages wartete ich dann am Bahnhof auf meinen Zug und ich blätterte in dem Buch "Die Dukan-Diät" am Bahnhofskiosk. Ich habe es gekauft, gelesen, und einige Tage später habe ich ohne weiter nachzudenken angefangen, wobei ich einige "Grundsätze der Dukan-Methode" beiseite ließ, z.B. das Laufen und den Verzehr von Haferkleie. Dann, nachdem ich einige Kilo verloren hatte, kam der Rückfall.
Trotz der Enttäuschung und des bitteren Nachgeschmacks, den dieser erneute Misserfolg hinterließ, fing ich an, mir ernsthafte Fragen zu stellen. Habe ich alles getan, was ich tun musste? Diese immerhin leicht zu befolgende Diät ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Danach ging ich es ganz gelassen, aber mit festen Vorsätzen an und folgte den Empfehlungen von Pierre DUKAN: proteinreiche Ernährung, abwechselnd mit Gemüse, täglich Haferkleie, regelmäßig Gehen (zwischen 30 und 60 Min. täglich) und reichlich Wasser (1,5 bis 2 l täglich).
Ergebnis: nach 5 Monaten hatte ich 25 kg abgenommen.
Es war ein tolles Gefühl, meine Schränke zu öffnen und meine Kleidung in Größe 40 und all das, was ich schon vergessen hatte, wieder anzuziehen...
Früher hätte ich den ganzen Tag lang essen können, und jetzt habe ich gar keinen Hunger mehr, weil ich von den erlaubten Nahrungsmitteln nach Wunsch essen kann. Ich mache mich nicht mehr verrückt mit kleinlichem Kalorienzählen!
Ich habe das Laufen entdeckt, und vermeide kein Treppensteigen mehr, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.
Heute bin ich bereit, in die Stabilisierungsphase zu wechseln; ich weiß, dass es eine schwierige Phase ist, aber ich weiß auch, dass ich jetzt nicht mehr aufgeben werde.
Was die Zukunft betrifft, habe ich den festen Willen, diese 25 kg nicht wieder zuzunehmen, und mich an die Ernährungsprinzipien zu halten, die von Pierre DUKAN vorgeschrieben werden. Außerdem möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit all jenen teilen, die unter ihrem Übergewicht leiden, es nicht akzeptieren können oder aus medizinischen Gründen unbedingt einige Kilos abnehmen müssen.
Danke, Pierre DUKAN, Sie haben mir geholfen, dass ich wieder so aussehe, wie ich mir gefalle - und das ich schon fast vergessen. Noch dazu habe ich die Freude am Laufen und an sportlicher Betätigung entdeckt.
Ich wäre eine perfekte Botschafterin für Ihre Methode...
- Mein liebster Trostspender: Agar-Agar. Es ist kein Schlankheitsprodukt, sondern ein wertvoller Verbündeter in meiner täglichen Küche. Für mich ist es auch eine „Naschbremse“. Wie das funktioniert? Ganz einfach, etwas Agar-Agar in ein heißes Getränk (z.B. Kaffee oder Tee) geben.
- Mein Leibgericht Dukan: Die Pfannkuchen aus Haferkleie, die ich mir jeden Morgen zum Start in den Tag zubereite. Der runde, knusprige Pfannkuchen ist eine echte Gaumenfreude.
- Meine liebste Übung: Jogging
- Mein schönstes Kompliment: Die Komplimente und die Blicke aus meinem Umfeld.
- Was mich durchhalten lässt: Das angebotene Coaching stellt eine hilfreiche Unterstützung dar. Wenn das Gewicht stagniert, und der Zeiger der Waage stur auf der gleichen Zahl bleibt... keine Panik, nur nicht aufregen! Auf keinen Fall. Das Coaching ist dazu da, Sie zu ermuntern, Kraft zu geben, zu dedramatisieren, und außerdem ist der Kontakt nicht unpersönlich, der Coach spricht Sie persönlich an!
- Der Tipp, den ich anderen Dukanianern geben würde: Auf keinen Fall mit der Diät beginnen, bevor man die Methode richtig verstanden und sie sich verinnerlicht hat und sie wirklich umsetzen möchte. Eine gute psychische Verfassung spielt hierbei eine besonders wichtige Rolle. Ist das nicht der Fall, sollten Sie erst einmal auf die Diät verzichten.






































