Ein GLÜCKLICHER Mann
Ich heiße Philipp und habe letzten Winter mit der Dukan-Diät begonnen...
Meine Dukan-Erfolgsgeschichte ...
Ich wog 94 kg und bin heute bei 79 kg angelangt. Ich brauche Ihnen wohl nicht zu sagen, wie glücklich ich über diese Wohltat für meinen Körper bin.
Zunächst einmal möchte ich Ihnen sagen, dass man wirklich motiviert sein muss, um eine Diät anzufangen, und dass man sie nur für sich machen sollte. Man muss sich also seelisch darauf vorbereiten und loslegen, wenn man soweit ist.
Das bedeutet auch, dass man sich mehrere Wochen oder Monate zuvor darauf einstellen muss, so war es jedenfalls bei mir. Als meine Psyche bereit war, habe ich das Buch von Pierre Dukan genommen, das meine Frau benutzte, und bin ins Internet gegangen, wo ich das Online-Coaching und die Dukan-Methode gefunden habe.
Ich habe mich angemeldet und die Arbeit hat begonnen, denn am Anfang ist es eine Arbeit, die man mit sich selbst und dem "Coach" leistet.
In den ersten Tagen, der "Angriffsphase" ist es leicht. Man verliert schnell an Gewicht, so war es jedenfalls bei mir, und ich hatte mit der verlangten Ernährungsumstellung kein Problem. Dann kam eine Zeit, in der mein Gewicht stagnierte. Das war so um die 86kg, und ich muss zugeben, dass von da an das Coaching an Bedeutung gewinnt; ich fühlte mich ermutigt und bestärkt, was mir half, die schwere Hürde zu überwinden.
Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass Sie mit Essenseinladungen, Momenten des Überdrusses und Leuten leben müssen, die Ihnen erklären, dass Sie nach der Diät noch dicker als zuvor werden, usw. An meiner Ernährungsumstellung gefällt mir besonders das Kochen ohne Fettzugabe und die Zubereitung von Saucen aus Speisequark oder mit Brühwürfeln.
Ich achte jetzt auch viel mehr darauf, dass ich möglichst abwechslungsreich esse, was ich vorher nie gemacht habe. Zum Beispiel esse ich nur noch einmal am Tag Käse und nicht bei jeder Mahlzeit wie früher. Dadurch, dass ich viele Speisen naturbelassen esse, habe ich auch den wahren Geschmack der Lebensmittel wiedergefunden, der mir ganz abhanden gekommen war.
Ich bekam den Eindruck, der sich inzwischen bestätigt hat, gesund zu essen. Es schien mir offensichtlich, dass eine Diät auch mit körperlicher Betätigung einhergeht. Persönlich mache ich die angegebenen Übungen nicht, da ich andere Sportarten betreibe wie Radsport, Regattasegeln und Wandern.
Meine Frau, meine Kinder und vor allem ich selbst finden mich heute körperlich besser, und ich habe wirklich keine Lust, wieder von vorn anzufangen. Ich muss gestehen, dass das heute meine größte Angst ist, und auch dafür ist das Coaching eine große Hilfe.
Jetzt muss ich mein Gewicht langfristig halten. Das will ich auch, denn jeden Tag spüre ich, wie gut das meinem Körper tut, der wieder beweglicher geworden ist, obwohl er bereits zur Faulheit neigte.

- Mein liebster Trostspender: Speisequark
- Mein Leibgericht Dukan: Kalbsbraten mit Senfsauce
- Meine liebste Übung: Radsport und Wandern
- Mein schönstes Kompliment: Das meiner Frau und meiner Kinder, die finden, dass ich besser aussehe.
- Was mich durchhalten lässt:meine Familie, dafür lohnt sich die Mühe wirklich
- Der Tipp, den ich anderen Dukanianern geben würde:Man sollte diese Diät wie einen Weg betrachten, der zu einem neu gewonnenen Körpergefühl führt. Das ist ohne Übertreibung wie ein neues Leben, das sich Ihnen offenbart, ein glückliches und zufriedenes Leben.








































