Ich war skeptisch, nun bin ich absolut überzeugt!
Ich heiße François, und ich kam durch den Beruf zur Dukan-Diät, denn ich gehöre zum Team, das das Buch vermarktet...
Meine Dukan-Erfolgsgeschichte...
Ich bin lange um das Buch herum geschlichen wie die Katze um den heißen Brei, denn abnehmen war für mich reine Utopie.
Ich hatte es oft versucht, manchmal war es mir gelungen, aber ich hatte immer wieder zugenommen. Man hatte mir viel von der Dukan-Diät erzählt, hauptsächlich die Buchhändler, die ich besuchte. Sie berichteten mir von Kundinnen, die es mit dieser Methode versucht und sich extrem verändert hatten.
Ziemlich einfältig dachte ich, das beträfe nur Frauen, und ich in gewisser Weise zugeben würde, zu dick zu sein, wenn ich mit der Diät beginne und ich außerdem so, wie ich war, genau richtig war und dies meine Natur sei, und noch anderen Blödsinn dieser Art.
Wie so oft hat auch hier das Leben gespielt und mir geholfen, den entscheidenden Schritt zu machen. Eines Tages nahm ich an einem Ringkampf teil, mein Sohn übt diesen Sport aus. Und bei einem etwas rauen Einsatz zog ich mir einen Kreuzbandriss zu. Wer diese Verletzung schon einmal hatte, weiß, wie weh das tut. Der Arzt, in dessen Praxis ich mich wieder fand, gab mir zu verstehen, dass man in meinem Alter nicht mehr operieren würde.
Mein Schwiegervater hatte gerade mit der Dukan-Diät 15 kg abgenommen. Ich habe diese beiden Informationen zusammengezählt, und nachdem ich mir der Unterstützung meiner Frau sicher war, habe ich den Sprung gewagt.
Was nun durch die Diät in meinem Leben anders geworden ist, das ist schwer zu sagen, alles und nichts. Nichts, denn es hat keine umwälzende Veränderung in meinem Leben gegeben. Ich esse weiterhin täglich im Restaurant, das geht ja bei meinem Beruf als Vertreter nicht anders. Gar nicht so einfach, das zu bekommen, was ich essen will (aber mit etwas gutem Willen geht das auch !)
Alles, denn jetzt und für den Rest meines Lebens habe ich endlich begriffen (mit 41 Jahren wurde es auch Zeit!), wie ich mich ernähren muss. Es fiel mir nicht schwer zu beginnen, denn ich koche leidenschaftlich gern und musste meine Art zu kochen nur an die Grundlagen der Dukan-Methode anpassen.
Ich bereitete dasselbe Fleisch, denselben Fisch zu und aß dasselbe Gemüse, aber ich vermied die nicht erlaubten Lebensmittel, die ich fortan als Fremdkörper betrachtete, so natürlich wie ein Tier instinktiv einen Bogen um alles macht, was ihm schadet.
Zunächst musste ich es mir ein wenig einhämmern, aber im Laufe der Tage und Wochen, angesichts der Erfolge, die sich einstellten, habe ich mich wirklich davon überzeugt. Als dieses Kap überschritten war, konnte ich den Weg ohne Schwierigkeiten weiter verfolgen, dank der täglichen Ratschläge, und durch die Tagesberichte und dadurch, dass ich in den Foren der Internetseite Antwort auf meine Fragen fand. Dadurch war ich in guter Gesellschaft und musste nur noch einen Fuß vor den anderen setzen.
Der Blick der anderen und vor allem meiner Frau hat mir zusätzliche Motivation gebracht und mich angespornt, wenn die Zuversicht mal etwas nachließ. Sie liebte mich, wie ich war, aber sie hat mich lieber, wie ich jetzt bin!
Mein Lieblingsrezept ist ein Stück Hähnchenfleisch in der Pfanne mit klein geschnittener Tomate, Kräutern der Provence und Zucchini oder frischen grünen Bohnen. Als Dessert liebe ich den Vanillenachtisch und die kleinen Schokoladenwürfel mit Haferkleie. Mein Schlankheits-Geheimnis: Haferkleie und Heimtrainer! Das ist sie, meine Dukan-Erfolgsgeschichte. Ich möchte dem Dukan-Team von Herzen dafür danken, dass es mir geholfen hat, das alles für mich zu tun (denn, ganz unbescheiden: ich bin es wirklich selbst, der alles getan hat, und ich bin stolz darauf)!

- Mein liebster Trostspender: Eigentlich sind es drei: Bündnerfleisch, fettarme Milchprodukte, und Haferkleie als Pfannkuchen oder Porridge
- Mein Leibgericht Dukan:Der Vanillenachtisch
- Meine liebste Übung: Eine halbe Stunde Heimtrainer und eine halbe Stunde Bauchmuskeltraining, Liegestützen und Dehnungsübungen
- Mein schönstes Kompliment: Du siehst 15 Jahre jünger aus
- Was mich durchhalten lässt: Dass ich mich wieder wohl fühle, der Blick der anderen und der Stolz über die vollbrachte Arbeit
- Der Tipp, den ich anderen Dukanianern geben möchte: Nichts ist unmöglich, der Willen ist stärker als jedes Übergewicht. Und vor allem: lernen Sie, sich zu lieben und sich in der Veränderung lieben zu lassen!








































