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In drei Monaten von Kleidergröße 54 auf 44!

In drei Monaten von Kleidergröße 54 auf 44!

Ich heiße Samuel, bin Zahnarzt in der Schweiz und habe die DUKAN-Diät vor dreieinhalb Monaten kennengelernt ...

Meine Dukan-Erfolgsgeschichte ...

Ich fuhr auf der Autobahn in Richtung Schweiz, wo ich arbeite, und hörte am Radio einen Beitrag über die Wirksamkeit von Diäten unter der Aufsicht eines Ernährungsberaters.

Eine anrufende Hörerin erwähnte dabei die Dukan-Diät und ließ verlauten, dass sie mit dem Erfolg und der Schnelligkeit dieser Diät rundum zufrieden war. Als ich zu Hause angekommen war, schaltete ich direkt den Computer an und suchte im Internet nach "Dunkan", wobei ich erst auf Ergebnisse stieß, nachdem ich das Wort "Diät" hinzugefügt hatte.

Ich bemerkte schnell den Fehler, den ich beim Namen gemacht hatte, doch die Website war die richtige. Die im Internet dargestellten Argumente erschienen mir einleuchtend und intelligent und auch die Idee des "Coachings" gefiel mir.

Wie soll man es bei den zahlreichen Verlockungen und der so schnell eintretenden Entmutigung schaffen, alleine ausreichend abzunehmen? Der Aufbau einer affektiven väterlichen Beziehung kann für das wahrhaft pathologische Problem des Übergewichts nur eine effiziente Lösung sein.

Das durch Übergewicht entstehende sowohl psychoaffektive als auch körperliche Unwohlsein zieht uns in einen teuflischen Strudel. Die Lösung kann nur tief in uns selbst gefunden werden. Aber dabei muss uns jemand auf intelligente Weise helfen, mit einer praktischen und leicht durchführbaren Methode für Leute wie mich, die ständig auf Achse sind, einen schwierigen Beruf ausüben und auch nebenher noch viel zu tun haben.

Ich hatte gefunden, was ich brauchte. Ich beschloss sofort, mich anzumelden, und wartete ungeduldig auf meine ersten E-Mails. Sie kamen sehr schnell, enthielten viele Erläuterungen, waren tröstlich, ein klein wenig autoritär (was für jemanden wie mich genau richtig war) und stets fürsorglich und väterlich (aber nicht paternalistisch). Das Wunder ließ nicht lange auf sich warten. Schon nach kurzer Zeit Angriffsphase brachte ich 1,7 kg weniger auf die Waage! Da wusste ich, dass es klappen würde.

Eigenwillig wie ich von Natur aus bin, befolgte ich die vorgeschlagenen Menüs nicht. Ich hielt mich aber an die Spielregeln und bediente mich an den 100 erlaubten Lebensmitteln. Darin liegt meines Erachtens das Genie dieser Diät, dass man bestimmte Lebensmittel bis zur Sättigung essen darf und in diesem Sinne keinen Zwängen unterliegt.

Nach und nach im Laufe der Wochen purzelten die Pfunde. Es gab Momente der Stagnation, aber da ich vorgewarnt war, machte ich mir keine Sorgen.

Das Tolle war der Blick meiner Frau, die mich endlich wiederfand. "Weißt du", sagt sie mir noch heute, "ich habe dich dick geliebt, aber ich liebe dich dünn noch mehr, denn du schnarchst nachts nicht mehr und ich brauche mir keine Stöpsel mehr in die Ohren zu stecken!"

Gibt es ein schöneres Kompliment? Mein eigener Blick auf mich selbst hat sich verändert. Ich habe mich komplett neu eingekleidet und freue mich als sehr eitler Mensch, nun Kleidergröße 44 anstatt 54 zu tragen. Ich finde wieder alle Hosen, die ich möchte, und brauche nicht mehr die einzigen (oft scheußlichen) Dinger zu kaufen, in die ich mich hineinzwängen konnte. Man konnte noch nicht einmal sagen, dass sie mir passten.

Während der dreimonatigen Aufbauphase genoss ich es, bei jeder Mahlzeit Räucherlachs zu essen (was sicherlich mit meinem Faible für Luxus zu tun hat). Ich habe ziemlich viel Bündnerfleisch gegessen (das echte und gute hier aus der Schweiz) und konnte wieder in den Bergen wandern gehen und Ski fahren.

Das Leben ist schön, wenn man schlank ist. Man atmet leichter und schläft besser. Natürlich gibt es Momente, in denen man von Zweifeln heimgesucht wird und das Gewicht stagniert. Aber der Trick der drei PP-Tage ist einfach genial. Aber genug jetzt - ich sende Ihnen unendlich viel Energie, damit auch Sie Ihr Idealgewicht erreichen!

In drei Monaten von Kleidergröße 54 auf 44! In drei Monaten von Kleidergröße 54 auf 44!

  • Mein liebster Trostspender: Bündnerfleisch
  • Mein Dukan-Leibgericht:Räucherlachs
  • Meine liebste Übung: Wandern und Skifahren
  • Mein schönstes Kompliment: Was sich vor allem geändert hat, ist der Blick der anderen. Leute, die mich lange nicht gesehen haben, fragen sich, ob ich krank bin, und wagen es nicht unbedingt, mich auf meine neue Figur anzusprechen. Ihnen erkläre ich schnell, dass ich jetzt von meiner Praxis in meine Wohnung, die zwei Stockwerke auseinanderliegen, rennen kann.
  • Was mich durchhalten lässt: Vor allem die Tatsache, dass ich mich neu einkleiden kann und Kleidungsstücke finde, die mir gefallen. Ich kann sogar meinen Hochzeitsanzug wieder anziehen, und das soll was heißen!
  • Der Tipp, den ich anderen Dukanianern geben würde: Gebt nie auf, liebe Dukanianer. Schaut Euch im Spiegel an und sagt: "Ich werde es schaffen." Wiegt Euch regelmäßig und gönnt Euch Klamotten, die Euch gefallen. Das ist meiner Meinung nach eine gute Motivation, um nicht wieder zuzunehmen.